Archiv der Kategorie: Schreiben

Homepage die Mordslustigen

Die Mordslustigen, die Autorengruppe, zu der auch Robin D. Jensen gehört, haben jetzt auch eine Homepage.

Die Mordslustigen? Wer ist das überhaupt?

Die Mordslustigen, das ist eine Gruppe von Autor*innen, die sich der Spannungsliteratur verschrieben haben. Die Bandbreite reicht von Cosy Crime bis Horror und auch alle Genres zwischen den beiden Extremen sind vertreten. Von Bürokratie und Grundsatzdiskussionen halten die Mord(s)lustigen wenig, dafür strotzen sie vor Tatendrang und Humor. In der Gruppe Die Mord(s)lustigen passiert ganz viel Austausch zwischen Autor*innen und Leser*innen. Du erfährst, mit welchen Gedanken sich Autor*innen täglich herumschlagen, woran sie gerade arbeiten, es gibt Spiele und Umfragen und auf alle Fälle geht es nicht blutig ernst zu, sondern eben meistens mordslustig.

Schaut gern mal vorbei, stöbert ein wenig und habt „mordslustigen“ Spaß. Ihr findet uns auch bei Facebook.

COPD – Die unbekannte Krankheit

„COPD mit Lungenemphysem. Das war die Diagnose, die ich erhielt, als ich gerade 30 Jahre alt war. Ich konnte mir darunter nichts vorstellen und musste mich erst einmal informieren. Was ich darüber erfuhr, erschütterte mich zutiefst.

COPD steht für „chronic obstructive pulmonary disease“, was übersetzt so viel heißt wie „chronisch obstruktive Lungenerkrankung“. Hierzu gehören Erkrankungen wie das Lungenemphysem, die sogenannte Blählunge, oder die chronische Bronchitis. Das Erschütternde für mich war die Erkenntnis: Diese Krankheit ist nicht heilbar, die Lunge ist in Teilen irreparabel zerstört.“

Hallo Auckland

So lautet die Einleitung meines Buchs „COPD – Mein positives Leben mit der unheilbaren Krankheit“. Inzwischen leiden immer mehr Menschen darunter, trotzdem wissen viele Menschen immer noch nicht, was das ist. Und selbst Menschen, die diese Diagnose bekommen und natürlich deren Angehörige wissen nichts oder nicht viel darüber. Als Betroffener, der sich selbst damit auseinandersetzen musste und viel Erfahrung darüber gesammelt hat, habe ich daher meine Auseinandersetzung mit der Krankheit und mein Wissen darüber zusammengeschrieben.

Viele Menschen haben mir die Rückmeldung gegeben, dass dies sehr hilfreich für sie war. Das freut mich natürlich. Viele Fragen wurden beantwortet, was man tun kann, was hilft und was etwa die GOLD-Einteilung bedeutet, was der FEV1 ist und und und …

Mordslustiger Autorenfreitag

Seit einiger Zeit gibt es die Autorengruppe „Die Mordslustigen“. Ich bin als Robin D. Jensen Teil dieser Gruppe und wir beantworten jeden Freitag spezielle Fragen, wie z.B.

Sex sells, nutzt du das in deinen Büchern?

Was sind andere Autoren für dich, Kollegen oder Konkurrenten?

Was fasziniert dich so sehr am Bösen?

Und, und, und …

Da gibt es interessante Antworten der Autoren. Hier ein kleines Beispiel von mir auf die Frage: Gift oder Gewalt? Wie lässt du deine Figuren am liebsten sterben? Bei dem #mordslustigerautorenfreitag musste ich mal wieder aus dem Nähkästchen plaudern. Die Frage, die meine bzw. unsere Leser vielleicht interessiert: Wie bringe ich in meinen Krimis Leute um die Ecke? Mit Gift oder roher Gewalt?

Nun ja, rohe Gewalt benutze ich selten. In den meisten Krimis verwende ich eher die klassischen Methoden, um meine Opfer bzw. die meiner Täter in einen Zustand zu versetzen, der mit dem Leben nicht zu vereinbaren ist. Dazu benutzen wir, also mein Täter, und ich meistens Schuss- oder auch Stichwaffen. In seltenen Fällen fallen auch ante mortem (geiler Ausdruck, oder?) gewisse Körperteile zum Opfer, die in den meisten Fällen aber unverzichtbar sind. In seltenen Fällen verwende ich auch mal Gift, wobei ich mit dem Klischee aufräume, dass dies durch Frauen passiert. Sollte das kommende Opfer kräftig sein und auf körperliche Gewalt mit Gegengewalt reagieren, bleibt auch für Männer als Tatwerkzeug eher ein entsprechendes mit einer schädlichen Substanz „veredeltes“ Lebensmittel, wobei dieses Wort „Lebensmittel“ in dem Zusammenhang leicht irreführend ist. Wenn ich konkret meine ersten Hamburg-Krimis durchgehe, dann sind folgende Werkzeuge im Einsatz: Schusswaffe, Messer, Messer, Schere, gefolgt von Gift und Messer. Mal sehen, vielleicht muss ich mir für weitere Werke ein paar kreativere Instrumente einfallen lassen, natürlich nicht so profane Dinge wie Äxte, Beile, Pfeil und Bogen. Vorschläge?

Pseudonym

Neu auf dieser Seite ist der Autor Robin D. Jensen. Das ist mein Pseudonym, mit dem ich in der Zukunft Krimis und Thriller veröffentlichen werde.
Was heißt eigentlich Pseudonym? Hier greife ich auf Wikipedia zurück:
„Ein Pseudonym ist der fingierte Name einer Person, insbesondere eines Urhebers von Werken. Das Pseudonym wird anstelle des bürgerlichen Namens verwendet und dient meist zur Verschleierung der Identität.“

Okay, ich will meine Identität nicht verschleiern, sondern einfach meine Genres trennen.

Zunächst werde ich meine bisherigen Krimis des jungen Kommissars Rainer Zufall überarbeiten und mit neuem Klappentext versehen. Das passiert zunächst für die E-Book-Version, die dann nur noch für Kindle und Kindle unlimited verfügbar sein wird. Nach und nach nehme ich aber auch die Taschenbücher aus dem Programm, um sie dann ebenfalls überarbeitet neu herauszubringen. Danach wird es auch neue Fälle mit Rainer Zufall geben und auch den einen oder anderen neuen Thriller.

Roland Blümel, also ich selbst, werde künftig nur noch Sachbücher oder humoristische Bücher oder andere Genres bedienen.

Ich freue mich, wenn Ihr als meine treuen Leser mir auch weiterhin gewogen bleibt.

Und hier zeige ich euch noch einmal meine bisherigen beiden neuen Werke.:

Beide E-Books findet Ihr hier:

 

Mordslustiges Weihnachten

Die Gruppe der Mordslustigen hat in der Adventszeit eine coole Weihnachtsgeschichte geschrieben mit dem Titel „Scary house“. An der Geschichte haben alle Autoren der Gruppe mitgeschrieben.

Für alle, die Spaß daran haben, stelle ich hier die Datei als ebook zur Verfügung:

Hier ist die Datei als PDF. Ebooks für Kindle oder Tolino können gern bei mir angefragt werden. Einfach Mail an roland.bluemel@googlemail.com

Autoren: Konkurrenz oder Kollegen?

Ich bin Mitglied einer Gruppe von Autorinnen und Autoren, die sich in Facebook in einer Gruppe als „Die Mordslustigen“ (Link: https://www.facebook.com/groups/4363535627005642 ) zusammengeschlossen haben, um gemeinsam coole Aktionen durchzuführen und sich an jedem Freitag unter dem Thema #mordslustigerautorenfreitag speziellen Fragen zu stellen.

Was sind Autoren für mich?

Eine vermutlich auch für Leser interessante Frage ist zum Beispiel: Sind andere Autoren für dich Konkurrenz oder Kollegen?

Ich könnte jetzt ganz einfach antworten: Natürlich Kollegen! Aber ganz so einfach ist das nicht. Wenn ich ehrlich bin, dann sind sie beides.

Konkurrenz: Der Buchmarkt ist umkämpft. Bei der hohen Zahl an Büchern, die jährlich erscheinen und einer eher kleiner werdenden Leserschaft, ist die Konkurrenz selbstverständlich hoch. Da stelle ich mir natürlich die Frage: Warum sollen die Leute gerade meine Bücher kaufen. Ich könnte das zwar beantworten, weil die echt gut sind. Röchel! Aber es gibt so viele gute Bücher, da komme selbst ich in Schwierigkeiten, meinen SuB (den Stapel ungelesener Bücher) nicht meterhoch wachsen zu lassen.

Kollegen: Aber andere Autoren sind natürlich auch Kollegen. Der Austausch und die gegenseitige Unterstützung sind mir sehr wertvoll. Ich lerne immer dazu und Tipps anderer Autoren sind unbezahlbar. Genauso gebe ich natürlich meine Erfahrungen gern weiter.

Was ich blöd finde, ist, wenn der Konkurrenzkampf dazu führt, andere Autoren runterzumachen. Das geht gar nicht. Sich über andere Autoren negativ zu äußern, sie sogar schlecht zu machen, das ist für mich allerunterste Schublade.

Was denkst du, was denken Sie darüber. Schreiben Sie mir gern an roland.bluemel@googlemail.com . Ich bin gespannt auf Antworten.

Rezensionen – Fluch oder Segen?

Heute behandle ich ein Thema, mit dem Autoren mehr oder weniger zu tun haben. Es geht um Rezensionen von Büchern. Beeinflussen diese tatsächlich Kaufentscheidungen oder nicht? Das ist eine der wichtigen Fragen in diesem Zusammenhang.

Man muss bei dem Thema bedenken, dass Rezensionen immer subjektiv sind. Ist derjenige, der eine Rezension schreibt, unvoreingenommen? Ist er mit dem Autor befreundet, will ihm Gutes tun? Oder will er dem Autor eins auswischen, indem er sein Werk runtermacht?
All das ist zu berücksichtigen, wenn man sich Rezensionen ansieht. Hat das Werk wirklich fünf Sterne verdient, weil es den Leser voll überzeugt hat? Ist eine Ein-Stern-Rezension gerecht, weil das Buch wirklich ein totaler Flop ist? Bei manchen Rezensionen wundert man sich, weil die Vergabe überhaupt nicht zu den vergebenen Sternen passt.

Insofern können Rezensionen tatsächlich Fluch oder Segen sein. Viele schlechte Rezensionen können einem Autor sein Werk ziemlich verhageln, wobei es leider auch Fälle geben soll, wo Einzelne dafür sorgen, dass ein Buch runtergewertet wird. Aber auch viele gute Rezensionen sind keine Garantie dafür, dass mir als Leser ein Buch auch wirklich gefällt.

Mein Tipp: In den meisten Fällen kann man sich eine Leseprobe des Werks ziehen. Wenn die mir nicht gefällt, dann wird mir vermutlich das gesamte Buch nicht gefallen. Macht es mich neugierig, lohnt sich der Kauf wahrscheinlich.

Und dann gibt es noch die Möglichkeit, nur Sterne zu verteilen ohne eine Erläuterung. Warum vergibt jemand nur einen Stern, schreibt aber nicht warum.

Lustig ist dann zum Beispiel ein Bild wie folgendes:

Wie man unschwer erkennen kann, ist bei diesen Rezensionen alles dabei. Was sagt das einem Autor?

Was denkst du dazu? Schreib mir gern deine Meinung. Entweder als Kommentar zu diesem Beitrag oder mir als Mail an roland.bluemel@googlemail.com .

Kurzkrimi – Explosiv

Muss ein Krimi immer lang sein? Wir treten in unserer Facebook-Gruppe der Mord(s)lustigen unter anderem den Gegenbeweis an. Ein Krimi kann durchaus nur aus einer Seite bestehen. Den Beweis trete ich zum Beispiel hier mit meinem Kurzkrimi „Explosiv“ an und beweise gleichzeitig, dass es auch nicht ganz so helle Täter gibt.

Viel Spaß damit:

Der Zufall spielt Katz und Maus

Der neue Krimi mit dem jungen Hamburger Kommissar Rainer Zufall, auch unter dem Namen Kommissar Z bekannt, ist soeben als ebook erschienen.

Und hier begegnet dem Kommissar seine Vergangenheit wieder. Er wird in ein Katz-und-Maus-Spiel gezwungen. Doch lange weiß er nicht, worum es in diesem perfiden Spiel geht.

Worum geht es in dem neuen Krimi?
Wer ist der Unbekannte, der Kommissar Z in ein perfides Spiel zwingt. Eine Tat nach der anderen kündigt der Verbrecher an und vergibt Punkte, je nachdem, ob Rainer Zufall die Tat verhindern kann oder nicht. Mit der Zeit wird klar, dass es sich um ein persönliches Motiv handeln muss. Aber welche Rolle spielt Yvonne Wilhelm, Rainers Traumfrau, in diesem Zusammenhang. Die Schlinge um Rainers Hals zieht sich enger. Kann er das Rätsel lösen?

Das ebook ist zu beziehen zum Beispiel bei Amazon für den Kindle:

oder auch für den Tolino, z.B. bei Thalia:

Die Mord(s)Lustigen

Eine neue Gruppe von Krimi- und Thrillerautoren hat sich zusammengetan, um ein gemeinsames Projekt zu starten: Die Mord(s)lustigen und ich bin einer davon. Seit dem 1.7.2020 ist das Projekt gestartet. Hier plaudere ich ein wenig aus dem Nähkästchen.

Wer mörderisch gute Geschichten mag, wenn jemand Gänsehaut und kaum noch zu ertragende Spannung in einem Buch braucht und Interessantes und Lustiges über die Autoren dahinter erfahren möchte – der ist dann hier genau richtig!

Blutig, medium oder well done? Freu dich auf mörderisch blutige Geschichten, Psycho-Stories, Krimis mit intelligenten Ermittlern, die auch mal ganz ohne Blut einen Fall lösen und Geschichten, die ganz sicher nicht von der Stange sind. Verfolge die Diskussion, wenn wieder einmal jemand wissen möchte, »Kann ich jemandem im Schlaf die Kehle durchschneiden, ohne dass er aufwacht?« oder »Wie schwierig ist es, sich in das Netzwerk des Nachbarn zu hacken?«

Schau mal vorbei, den mein Kommissar Z und ich sind mit unseren Geschichten auch dabei!

Hier mal eine kleine Kostprobe als Postkartenkrimi:

Explosiv

Tagelang hatten sie die Bank beobachtet, waren hineingegangen, um sich mit den Örtlichkeiten vertraut zu machen.

Es war dunkel und unbelebt, als sie sich vor der Filiale postiert hatten und auf einen Kunden warteten.

Gegen Mitternacht näherte sich eine Person, steckte die EC-Karte ins Lesegerät und die Tür öffnete sich. Knut schlenderte wie beiläufig in die Richtung. Als der Mann herauskam, eilte er hin, bevor die Tür wieder ins Schloss fiel, nickte seinem Kumpel zu.

Nervös zogen die beiden Strumpfmasken über den Kopf. Knut holte mit zittrigen Fingern den Sprengstoff aus seinem Rucksack und drückte seinem Kumpel das explosive Zeug in die Hand.

»Beeil dich«, raunte er ihm zu.

Ralf legte den Sprengstoff vor eines der Geräte und löste die Explosion aus. Als sich der Qualm aufgelöst hatte, schauten die beiden fassungslos auf das Ergebnis.

»Du, Idiot», fauchte Knut. »Das war der Kontoauszugsdrucker.«