Was hat mein Krimi mit John Lennon zu tun?

John Lennon? Hä?

Du fragst Dich vermutlich irritiert, was der berühmte Beatle John Lennon mit meinem Hamburg-Krimi zu tun hat. Nun das ist ganz einfach: Ich war auf der Suche nach einem Titel für den Krimi, der dann schließlich unter „Ermittlungen durch die rosarote Brille – Der erste Fall für Kommissar Z“ erschienen ist. Schon auf dem Cover taucht eine rosarote Brille auf. Manchen gefällt das Cover, andere wundern sich, dass ein Krimi-Cover rosa ist. Ich habe den Krimi nach Reaktion einiger Leser mittlerweile auch dem Genre cosy crime zugeordnet.

Worum geht es in dem Krimi?

Nun, um nicht zu sehr zu spoilern, nur so viel: In dem Krimi geht es um den Mord an einem Polizisten. Dieser Mord stellt unseren Kommissar Rainer Zufall vor eine schwierige Aufgabe. Der Tote hatte eine sehr attraktive Ehefrau, zu der sich unser Ermittler vom ersten Moment an hingezogen fühlt. Sie rückt zwar in den Kreis der Verdächtigen, aber der Kommissar glaubt an ihre Unschuld, zumal sich die Beiden näherkommen. Er kämpft dagegen an, zu glauben, dass sie wirklich die Täterin ist.

Und was ist jetzt mit John Lennon?

Was hat mein Krimi mit John Lennon zu tun? Er spielt natürlich nicht mit und sein Name taucht auch nicht im Roman auf. Aber trotzdem bin ich über ihn gestolpert. In Vorbereitung einer Lesung habe ich im Internet nach rosaroten Brillen recherchiert und wurde fündig. Und plötzlich stieß ich auf etwas, das mir gar nicht bewusst war: Genau solch eine rosarote Brille trug auch John Lennon. Ich habe mir auch gleich eine Brille zugelegt und hier ist das Ergebnis:

Das ist doch nicht John Lennon?! Aber die Brille, die ist doch wie seine.
Roland mit der rosaroten Brille ala John Lennon

Wie geht denn der Fall mit der rosaroten Brille aus?

Das verrate ich selbstverständlich nicht. Es bleibt bis zum Schluss offen, ob die hübsche Witwe tatsächlich etwas mit dem Mord zu tun hat. Wenn es dich interessiert, dann schau doch mal bei Amazon oder anderen Anbietern vorbei.

Gern signiere ich Ihr Exemplar im Anschluss an Lesungen oder Sie schreiben mir eine Nachricht. Kurze Mail an roland.bluemel@googlemail.com reicht.

Relaunch der homepage

Ich bin derzeit dabei, meine Homepage zu überarbeiten. Das wird einige Zeit dauern, aber ich hoffe, das Ergebnis wird sich dann lohnen.

Ich bin erst allmählich dabei, mich in die ganzen Optionen von WordPress einzuarbeiten und dabei das eine oder andere auszuprobieren. Dabei stoße ich natürlich auf das einen oder andere Problem. Dennoch hoffe ich, dass die Homepage hinterher richtig gut aussehen wird.

Also lass dich überraschen, wie es dann hinterher aussehen wird. Schau gern immer mal wieder vorbei.

Warum schreibe ich?

Warum schreibe ich eigentlich? Diese Frage stelle ich mir natürlich auch immer wieder. Außerdem wird mir oft die Frage gestellt, wie ich denn auf die Ideen für meine Bücher komme.

Mein erster Hamburg-Krimi, aber nicht mein erstes Buch!
Aber warum schreibe ich eigentlich?

Ja, warum schreibe ich?

Die erste Frage ist einfach und schwierig zu beantworten. Ich schreibe, weil es mir Spaß macht, Geschichten zu entwickeln und aufzuschreiben. Dabei habe ich nicht den Anspruch, damit den Nobelpreis zu gewinnen oder tiefschürfende Literatur zu erstellen, zumindest im Moment noch nicht. In erster Linie möchte ich meine Leser unterhalten, wobei ich momentan im Genre Krimi und Thriller unterwegs bin, mich aber gern auch an anderen Genres versuchen will. Ich habe zum Beispiel ein eher lustiges Manuskript in der Schublade, das sicher auch irgendwann überarbeitet und veröffentlicht wird. Da geht es um den Weg in den Ruhestand, zum Teil lustig, manchmal aber auch nachdenklich.
Auch meine Hamburg-Krimis sind nicht nur ernst, sondern haben auch ihre lustigen Seiten, wie z.B. bei den Ermittlungen durch die rosarote Brille, wenn es etwa um den Rechtsmediziner geht.

Woher bekomme ich meine Ideen?

Woher bekomme ich meine Ideen? Die Antwort auf diese Frage ist schon schwieriger zu beantworten. Ganz ehrlich kann ich das gar nicht so genau sagen. Irgendeine Begebenheit, die mir begegnet und plötzlich ist ein Thema da. So ging es mir etwa beim Buch „Selbstjustiz“, in dem ein Mann junge Männer bestraft, die über die Stränge schlagen. Oder bei dem Buch, an dem ich jetzt gerade arbeite, in dem ein Mann Frauen mit langen schwarzen Haaren überfällt, weil er ihre Haare haben will. Die Idee ist mir beim Friseur gekommen.

Und meistens bin ich Bauchschreiber, das heißt, ich habe die Story nicht von Anfang bis Ende im Kopf, sondern sie entwickelt sich. Dann kann es schon passieren, dass sich die Personen in einer Weise verändern, die ich ursprünglich gar nicht geplant hatte. Das ist auch für mich spannend.

Rainer Zufall? Warum dieser Name?

Tja, und warum heißt mein Protagonist Rainer Zufall? Ich wandle hier auf einem schmalen Grat, denn die Gefahr ist natürlich, dass die Krimis nicht ernst genommen werden. Dafür hat er einen hohen Wiedererkennungseffekt. Aber man kann es nicht jedem recht machen. Das merke ich auch bei den Covern. Hier gibt es Leser, die sie toll finden, aber auch solche, denen sie überhaupt nicht gefallen. Das ist halt so. Und passiert es nicht manchmal wirklich, dass die Fälle durch Zufall gelöst werden? Was ist eigentlich Zufall? Interessanterweise gibt es dazu sogar einen Eintrag bei Wikipedia.

Was ist deine Meinung dazu? Schreib mir gern an roland.bluemel@googlemail.com . Du bekommst in jedem Fall eine Antwort.

Onlinebuchmesse 2018

Parallel zur Frankfurter Buchmesse läuft in diesem Jahr die Onlinebuchmesse, bei der ich mit einem eigenen Stand dabei bin.

Wie läuft das? Über die sozialen Medien Facebook, Instagram, Twitter und andere kann man nach dem Hashtag #obm2018 suchen und findet dort die jeweiligen Beiträge der Teilnehmer (Autoren, Verlage, Dienstleister und Blogger).

Ich bin in Halle 1 zu finden unter dem Hashtag #obm2018halle1. Ich würde mich über einen Besuch freuen z.B. auf https://www.facebook.com/roland.bluemel/

Wir sehen uns. Wenn nicht dort, dann vielleicht auf der BookOldesloe oder der BuchBerlin, beides findet im November statt.

Kommissar am Abgrund

„Kommissar am Abgrund“ so lautet der Arbeitstitel meines dritten Romans mit dem Hamburger Kommissar Rainer Zufall. War er schon bei seinem ersten Fall in der Klemme (Sie erinnern sich: seine unglückliche Liebe zu einer Verdächtigen), so hat er es dieses Mal mit einer Stalkerin zu tun, die ihm schwer zu schaffen macht. Aber das wird nicht sein einziges und größtes Problem sein. Doch ich will nicht zu viel verraten.
Bevor es nach Fertigstellung des Manuskripts (in 1 bis 2 Wochen) ins Lektorat geht, habe ich dieses Mal ein paar Testleser angeheuert. Mein kleiner Aufruf auf meiner Facebook-Seite hatte ein überraschendes Echo!
Es ist und bleibt spannend.

Interview mit dem Protagonisten Kommissar Rainer Z.

Heute haben wir hier einen besonderen Gast, den Kommissar Rainer Zufall der Krimi-Reihe über den Hamburg Kommissar Z.

Interviewer (I): Kommissar Zufall, Sie sind ja noch nicht so lange bei der Kriminalpolizei. Was hat Sie bewogen, dort zu arbeiten und nicht in der Drogenfahndung, wo Sie vorher waren.

Rainer (R): Ich hatte einfach das Gefühl, mal etwas anderes machen zu wollen. Außerdem hat mich die Arbeit der Kripo schon immer gereizt.

I: In Ihrem ersten Fall hatten Sie gleich eine harte Nuss zu knacken. Der Leiter des LKA wurde getötet. Wie ging es Ihnen damit?

R: Nun ja, man kann sich das nicht immer aussuchen. Aber als Neuling hatte ich da natürlich schon meine Startschwierigkeiten.

I: Gerade auch mit Ihrem Namen!

R (lacht): Stimmt. Rainer Zufall ist schon schwierig genug. Aber als Kommissar Rainer Zufall musste ich mir schon einiges anhören, das können Sie mir glauben.

I: Was haben sich Ihre Eltern denn dabei gedacht?

R: Nun ja, ich bin ja nicht als Rainer Zufall auf die Welt gekommen. Ich wurde als Rainer Müller geboren, aber dann von meinem Stiefvater adoptiert. Und dann ging der Spaß in Anführungszeichen los.

I: War es schlimm?

R: Also ein Spaß war es nicht, aber ich habe mich durchgebissen und es hat mich abgehärtet.

I: Aber trotzdem wirken Sie nicht hart, wenn ich das so sagen darf, sondern eher weich und gefühlvoll.

R: Oh, danke!

I: Und ein Typ, in den sich die Frauen reihenweise verlieben.

R: Tatsächlich?

I: In Ihrem ersten Fall spielt ja eine Frau die Hauptrolle.

R: Das stimmt. Yvonne ist eine außergewöhnliche Frau. Da hat es sofort gefunkt. Aber …

I: Leider ist daraus nichts geworden. Bisher.

R: Richtig. Durch Yvonne hat keine Frau mehr eine Chance bei mir.

I: Gibt es ein Happyend mit Ihnen beiden?

R: Da müssen Sie meinen Autor fragen. (lacht)

I: Wie kommen Sie denn mit dem klar?

R: Ach, der ist eigentlich ein ganz netter Kerl. Aber manchmal könnte er mir die eine oder andere Klemme ersparen.

I: In welcher Klemme stecken Sie denn jetzt?

R: Nun ja, in meinem dritten Fall stehe ich ziemlich am Abgrund.

I: Spannend. Inwiefern?

R: Ich will nicht zu viel verraten, aber da spielt wieder eine Frau eine Rolle.

I: Neu verliebt?

R: Ich? Ganz im Gegenteil. Ich sage nur Stalking und MeToo sind da zwei Stichworte.

I: Oh, und wie geht das aus?

R: Weiß ich noch nicht!
I: Warum?

R: Mein Autor schreibt noch.

I: Wir sind gespannt. Vielen Dank für das Interview!

R: Gerne!

Der 3. Band von Kommissar Z. ist in Vorbereitung

Ich habe jetzt mit Band 3 von Kommissar Z begonnen. Die Frage, die sich manche Leser stellen: Geht es mit Rainer und Yvonne weiter? Darauf kann ich nur antworten: Vielleicht!
Aber in Band 3 gerät er selbst in Probleme. Und wieder einmal ist eine Frau im Spiel. Doch dieses Mal hat er selbst keine Schuld daran oder zumindest nur ein wenig.
Doch ich will nicht zu viel verraten.
Bei diesem Roman will ich dieses Mal auch mit Testlesern arbeiten. Also wer Lust hat, kann sich ja schon mal vormerken. Allerdings wird es noch etwas dauern, vermutlich im Herbst wird es so weit sein.
Ziel ist, Band 3 im Spätherbst herauszubringen.
Vorher erscheint noch Band 4 der Autorengruppe tödlich mit 17 Regionalkrimis.

Band 1 und 2 von Kommissar Z. – jetzt auch als Print

Nachdem ich zunächst Band 2 „Selbstjustiz“ nur als ebook veröffentlicht habe, ist er jetzt auch als Taschenbuch verfügbar. Eine Reihe positiver Rezensionen zeigt mir, dass ich mit dem Buch den Geschmack der Leser getroffen habe. Hier ein kleiner Auszug:

„Ich danke für dieses ReziExemplar, dass mich meinen Leseplan völlig vergessen ließ…

Ein Krimi absolut nach meinem Geschmack!
Ein Täter den man von Anfang kennt,noch besser kennenlernt und der einem “fast sympathisch” ist. Aber nur fast! Ich konnte zwar sein Motiv verstehen und seine Wut, aber nicht die Taten… bzw mit welcher Heftigkeit diese erfolgten. Somit ist er ein perfekter Täter😍

Was auch absolut perfekt war,war die Darstellung des Täter,die Schauplätze in Hamburg und die Kommissare.
Absolut menschlich, nachvollziehbar und sympathisch!

Die Namen der Personen fand ich super gewählt. Auch wenn Rainer Zufall mir jedes Mal ein Schmunzel entlockte und Frau Papadopoulus mich an Fußball erinnerte.. 😎 (die Fußballfans werden mich verstehen)

Die Entwicklung des Falles gut und flüssig, genau wie der Schreibstil des Autors.
Einmal angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen.“

Und eine andere Rezension:
„Das Cover zeigt ein Mann mit einem eingeritzten Z in der Stirn. Der Titel liegt genau über seinen Augen, so dass man den Mann nicht ganz sehen kann. Das Cover finde ich ganz gut.
Der Autor hat mich mit dem zweiten Hamburg-Krimi um die Ermittler Zufall und Papadopoulus überzeugt. Die Ermittler sind sympathisch, menschlich und ich mochte sie.
Den Täter lernt man gleich zu Beginn kennen und erfährt nach und nach sein Motiv und warum er so verbissen ist. Das Schicksal des Täters ist ausschlaggebend für seine Handlungen. Als Leser erfährt man dieses Schicksal recht früh und man hat ein wenig Mitleid mit dem Täter und weniger mit seinen Opfern.
Die Taten sind nicht gut zu heißen, doch absolut nachvollziehbar. Die Wut und Aggression des Täters extrem, aber sehr gut beschrieben. Die Polizisten ermitteln in einem Kreis, wo Frauen wenig bedeuten und man sich nimmt, was man will.
📘Fazit:
Alles in allem ein guter, spannender Krimi, den ich gerne empfehle.“

Vielen Dank für die positiven Rückmeldungen.